Jetzt $RAO kaufen
HOT NEWSHOT NEWS
Bitcoin Fällt unter 93.000 \(:DerMarktbereinigt680Millionen\) an „bullischem“ Hebel Bitcoin Fällt unter 93.000 \(:DerMarktbereinigt680Millionen\) an „bullischem“ Hebel Finanzaufsicht 2.0: Exmo-Chef Michail Smirnow über die Zukunft von Krypto-Assets in Russland Finanzaufsicht 2.0: Exmo-Chef Michail Smirnow über die Zukunft von Krypto-Assets in Russland Buterins Manifest 2026: Ethereum erklärt der Zentralisierung den Krieg und kehrt zu seinen Wurzeln zurück Buterins Manifest 2026: Ethereum erklärt der Zentralisierung den Krieg und kehrt zu seinen Wurzeln zurück Trump und das Schicksal der Fed: Bleibt Jerome Powell im Amt? Trump und das Schicksal der Fed: Bleibt Jerome Powell im Amt?
Startseite » Krypto-News » Südkoreas Finanzaufsichtsbehörde und Zentralbank streiten über die Befugnisse für Stablecoins

Südkoreas Finanzaufsichtsbehörde und Zentralbank streiten über die Befugnisse für Stablecoins

Südkoreas Finanzaufsichtsbehörde und Zentralbank streiten über die Befugnisse für Stablecoins

In Südkorea ist ein Streit zwischen der Finanzdienstleistungskommission (FSC) und der Bank von Korea darüber entbrannt, welche Organisation für die Ausgabe von an den Won gekoppelten Stablecoins zuständig sein soll. Diese Uneinigkeit hat die Einreichung des zweiten Teils des Gesetzesentwurfs zu virtuellen Vermögenswerten, der der Nationalversammlung vorgelegt werden sollte, verzögert.

Verzögerung des Gesetzesentwurfs



Laut lokalen Medienberichten hat die Finanzdienstleistungskommission den Gesetzesentwurf nicht dem Ausschuss für nationale Politik der Nationalversammlung vorgelegt. Die Demokratische Partei Koreas hatte zuvor den 10. Dezember als Frist für die Verabschiedung des Gesetzes gesetzt. Diese Frist wurde im Rahmen von Konsultationen zwischen Regierung und politischen Parteien am 1. Dezember festgelegt.

Anforderungen der Zentralbank



Die Bank von Korea besteht darauf, dass nur Konsortien, an denen Geschäftsbanken mindestens 51 % der Anteile halten, auf dem Won basierende Stablecoins ausgeben dürfen. Diese Anforderung könnte den Stablecoin-Markt des Landes erheblich verändern und Auswirkungen auf Krypto-Investoren haben.

Vorschläge der Demokratischen Partei



Im Juni legte die Demokratische Partei Koreas den Gesetzentwurf zu digitalen Basis-Assets vor, der die Regulierung von Stablecoins zum Ziel hat. Abgeordnete der Partei schlugen vor, dass Stablecoins von Nichtbanken und Zahlungssystemen ausgegeben werden sollen, wobei die Finanzdienstleistungskommission (FSC) als Hauptaufsichtsbehörde fungieren soll.

Interessenkonflikt



Derzeit besteht Uneinigkeit zwischen der FSC und der Bank von Korea darüber, welche Organisation für die Ausgabe von Stablecoins zuständig sein soll. Die Zentralbank besteht darauf, dass die Ausgabe von Stablecoins ausschließlich Konsortien vorbehalten sein soll, während die FSC einen flexibleren Ansatz vorschlägt, der auch Nichtbanken die Teilnahme ermöglicht.

Auswirkungen auf Krypto-Investoren



Die Uneinigkeit zwischen der FSC und der Bank von Korea könnte Unsicherheit auf dem Stablecoin-Markt hervorrufen und Auswirkungen auf Krypto-Investoren haben. Sollte der Gesetzentwurf mit den Vorschlägen der Zentralbank verabschiedet werden, könnte dies die Möglichkeiten für neue Marktteilnehmer einschränken und die Dynamik bestehender Stablecoins verändern.

Zusammenfassend



Daher ist eine genaue Beobachtung der Situation erforderlich, da sie erhebliche Auswirkungen auf die Zukunft des Kryptowährungsmarktes in Südkorea haben könnte. Verfolgen Sie unsere aktuellen Nachrichten, um über die neuesten Entwicklungen in der Welt der Kryptowährungen informiert zu bleiben.
Sag deinen Freunden:
Kommentare:
Ihr Name:
Ihre E-Mail-Adresse: