Der Markt für Kryptowährungen erlebt derzeit eine Phase schnellen Wachstums, angeführt von Bitcoin. Dieser Optimismus wirkt sich positiv auf mehrere Altcoins aus, die eine sehr positive Dynamik aufweisen.
Michael van de Poppe, ein bekannter niederländischer Kryptowährungsanalyst, hat kürzlich zwei Altcoins hervorgehoben, die seiner Meinung nach eine wichtige Rolle im Web 3.0-Ökosystem spielen werden. In diesem Artikel werden wir erklären, was diese Kryptowährungen sind und warum sie besondere Aufmerksamkeit verdienen.
Innovative Konzepte mit Potenzial: modulare Blockchains und DePin
Van de Poppe betont, dass es wichtig ist, in Projekte mit spezifischen Nutzungsszenarien zu investieren. Nicht in solche, die sich ausschließlich auf Spiele, nicht austauschbare Token, Meta-Universen oder Meme-Coins konzentrieren.
Er verweist auf zwei innovative und sich entwickelnde Konzepte, die möglicherweise die Zukunft der Welt der Kryptowährungen und des Web 3.0 bestimmen könnten. Dabei handelt es sich um "modulare Blockchains" und "DePin" (dezentrale physische Infrastrukturnetze).
Laut van de Poppe haben diese beiden Konzepte das Potenzial, die derzeitige Landschaft der digitalen Währungen und der zugrunde liegenden Technologie zu verändern.
Celestia: Der König der modularen Blockchains
Der Niederländer erklärt, dass modulare Blockchains entwickelt wurden, um hohe Transaktionskosten und Skalierbarkeitsprobleme zu lösen. Netzwerke wie Ethereum haben mit diesen Problemen gekämpft. Die Technologie dekonstruiert traditionelle Blockchain-Prozesse, die in der Regel von einer einzigen Ebene verwaltet werden, um die Transaktionsgeschwindigkeit deutlich zu erhöhen.
Das beste Projekt in diesem Bereich ist nach Ansicht des Analysten Celestia. Van de Poppe bezeichnete diese Kryptowährung als Vorläufer der modularen Blockchain-Technologie, mit der Skalierbarkeit und Leistung neu definiert werden sollen.
Covalent: Das beste Projekt von DePin
Covalent (CQT) wird von dem Niederländer als das beste DePin-Projekt angesehen. Die Technologie zielt darauf ab, die Abhängigkeit von zentralen Kontrollinstanzen oder Single Points of Failure in physischen Infrastrukturnetzen zu verringern.
Dies erhöht die Effizienz, Transparenz und Zuverlässigkeit von Infrastrukturdiensten. Diese können von Energie- und Transportnetzen bis hin zu Kommunikations- und Logistiknetzen reichen. Sie alle sind auf Dezentralisierung und Peer-to-Peer-Interoperabilität ausgelegt.
Analysten schätzen an Covalent vor allem die umfassenden Tools für Entwickler. Sie verweisen auf einen Blockchain-Leitfaden namens GoldRush und analytische Dashboards wie Increment.