Jetzt $RAO kaufen
HOT NEWSHOT NEWS
Trump und das Schicksal der Fed: Bleibt Jerome Powell im Amt? Trump und das Schicksal der Fed: Bleibt Jerome Powell im Amt? Der CLARITY Act befindet sich in der Endphase: Der US-Senat wird sich am 15. Januar mit der Regulierung von Kryptowährungen befassen Der CLARITY Act befindet sich in der Endphase: Der US-Senat wird sich am 15. Januar mit der Regulierung von Kryptowährungen befassen Peter Schiff sagte den Fall des Bitcoin auf 10.000 Dollar voraus Peter Schiff sagte den Fall des Bitcoin auf 10.000 Dollar voraus Bitcoin in der „Wartezone“: Was ist von BTC Anfang 2026 zu erwarten? Bitcoin in der „Wartezone“: Was ist von BTC Anfang 2026 zu erwarten?
Startseite » Krypto-News » Die russische Zentralbank hat eine Methode zur Bekämpfung anonymer Kryptobetrüger angekündigt

Die russische Zentralbank hat eine Methode zur Bekämpfung anonymer Kryptobetrüger angekündigt

Die russische Zentralbank hat eine Methode zur Bekämpfung anonymer Kryptobetrüger angekündigt

Die russische Zentralbank hat Pläne zur Bekämpfung anonymer Kryptobetrüger angekündigt, die Bankkarten aktiv für illegale Transaktionen missbrauchen. Ab 2026 sind alle Kreditinstitute verpflichtet, die individuellen Steueridentifikationsnummern (ITINs) ihrer Kunden mit deren Bankkonten zu verknüpfen – sowohl mit neuen als auch mit bestehenden.

Antidrop-Plattform



Die stellvertretende Gouverneurin der Zentralbank, Olga Polyakova, erklärte, die Verknüpfung der Steueridentifikationsnummern sei für die neue Antidrop-Plattform notwendig, deren Start für 2027 geplant ist. Diese Plattform nutzt die Steueridentifikationsnummern, um sogenannte „Dropper“ zu identifizieren – Personen, deren Bankkarten von Betrügern für Geldtransfers missbraucht werden.

So funktionieren Dropper-Betrugsmaschen



Häufig werden gestohlene Gelder von Opfern zunächst auf die Karte des Droppers überwiesen, die dann zum Kauf von Kryptowährungen oder umgekehrt zum Umtausch digitaler Vermögenswerte in Fiatwährung verwendet wird. Die Antidrop-Plattform erkennt automatisch, wessen Karte jeweils verwendet wird, und vereinfacht so die Kundenverifizierung erheblich.

Erwartungen an Geschäftsbanken



Die Zentralbank erwartet von Geschäftsbanken, dass sie fehlende Kundendaten mithilfe der Tools des Föderalen Steuerdienstes selbstständig erfassen können, ohne dass Kontoinhaber zusätzliche Maßnahmen ergreifen müssen. Dies soll den Identifizierungsprozess vereinfachen und die Sicherheit von Finanztransaktionen verbessern.

Änderungen beim Zugang zu digitalen Vermögenswerten



Der stellvertretende Vorsitzende der Zentralbank, Wladimir Tschistjuchin, erklärte zuvor, dass die Aufsichtsbehörde die Abschaffung des Konzepts der besonders qualifizierten Anleger erwägt. Dies könnte den Handel mit digitalen Vermögenswerten einem breiteren Publikum zugänglich machen, was sich auch auf den Markt und seine Regulierung auswirken wird.

Fazit



Die Initiativen der Zentralbank Russlands zur Verknüpfung von Steueridentifikationsnummern (TINs) mit Bankkonten und zur Einführung der Antidrop-Plattform zielen darauf ab, Kryptobetrug zu bekämpfen und die finanziellen Interessen der Bürger zu schützen. Diese Maßnahmen könnten die Sicherheit im Kryptowährungssektor deutlich verbessern und die Aufsicht über Finanztransaktionen verstärken.
Sag deinen Freunden:
Kommentare:
Ihr Name:
Ihre E-Mail-Adresse: