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Die Bank von England hat zugesagt, bei der Regulierung von Stablecoins mit den USA Schritt zu halten

Die Bank von England hat zugesagt, bei der Regulierung von Stablecoins mit den USA Schritt zu halten
Eilmeldung aus der Krypto-Welt: Die Bank von England hat zugesagt, bei der Regulierung von Stablecoins mit den USA Schritt zu halten

Die stellvertretende Gouverneurin der Bank von England, Sarah Breeden, kündigte die Absicht der britischen Regierung an, ihre Stablecoin-Regulierungen an die der Vereinigten Staaten anzugleichen. Angesichts der auf 310 Milliarden US-Dollar angewachsenen Marktkapitalisierung der Branche betonte Breeden die Bedeutung gemeinsamer Anstrengungen der Partner in diesem Bereich.

Schnelle Umsetzung des Regulierungsrahmens



Auf der SALT-Konferenz in London erklärte Breeden, Großbritannien beabsichtige, einen Regulierungsrahmen für Stablecoins „ebenso schnell wie die USA“ einzuführen. Diese Aussage erfolgte als Reaktion auf Bedenken, dass das Land bei der Regulierung hinterherhinken könnte, insbesondere nach der Verabschiedung des wegweisenden GENIUS Act in den USA im Juli.

Breeden bestätigte, dass die britischen Regulierungsbehörden aktiv mit den US-Behörden verhandeln. Die Bank von England bereitet die Veröffentlichung ihres Konsultationspapiers zu Stablecoins am 10. November vor. Dies wird ein wichtiger Schritt hin zu einem klaren Regulierungsrahmen sein.

Kooperation mit den USA



„Ich habe mit der Federal Reserve gesprochen. Die Aufsichtsbehörden in Großbritannien und unsere Finanzministerien arbeiten zusammen“, erklärte Breeden. Diese Worte unterstreichen den Wunsch nach einer engeren Zusammenarbeit beider Länder bei der Regulierung von Kryptowährungen und Stablecoins.

Diese Aussagen knüpfen an die Dynamik des Treffens zwischen der britischen Schatzkanzlerin Rachel Reeves und dem US-Finanzminister Scott Bessent im September an. Bei diesem Treffen vereinbarten beide Seiten eine verstärkte Koordinierung der Aktivitäten im Bereich Kryptowährungen und Stablecoins.


Kritik und Herausforderungen für die Bank of England



Die Bank of England sah sich jedoch Kritik von Lobbygruppen ausgesetzt, nachdem sie vorgeschlagen hatte, den Besitz von Stablecoins durch Privatpersonen auf 10.000 bis 20.000 £ (ca. 13.050 bis 26.100 $) zu begrenzen. Kritiker argumentieren, dass die Umsetzung dieser Maßnahme komplex und kostspielig wäre.

Stablecoin-Regulierung in Kanada



Nicht nur Großbritannien, sondern auch Kanada plant Schritte zur Regulierung von Stablecoins. Am vergangenen Dienstag stellte die kanadische Regierung einen Plan vor, der einen klaren Regulierungsrahmen für diesen sich rasant entwickelnden Bereich schaffen soll.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl Großbritannien als auch Kanada bestrebt sind, im Bereich der Stablecoin-Regulierung mit den USA Schritt zu halten. Dies unterstreicht die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit in diesem Bereich. Die Kryptowährungsbranche entwickelt sich rasant weiter, daher ist es wichtig, stets über die neuesten Nachrichten informiert zu sein, um die aktuellsten Entwicklungen im Kryptosektor zu verfolgen.
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