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Warum Berge von US-Staatsanleihen Tether und Circle nicht vor einem Liquiditätsengpass retten werden

Warum Berge von US-Staatsanleihen Tether und Circle nicht vor einem Liquiditätsengpass retten werden

Die wachsenden Reserven großer Stablecoin-Emittenten in Form von US-Schatzanweisungen erzeugen lediglich die Illusion absoluter Sicherheit. Finanzanalysten warnen, dass traditionelle Schutzmechanismen im Falle einer panikartigen Kapitalflucht versagen könnten. Eine Liquiditätskrise könnte den Markt schneller lahmlegen, als Unternehmen ihre Milliardenbeträge in Bargeld umwandeln können.

Die Illusion hundertprozentiger Sicherheit


Tether (Emittent von USDT) und Circle (Emittent von USDC) haben jahrelang das Vertrauen ihrer Nutzer durch die Offenlegung ihrer Reserven aufgebaut. Heute wird ein erheblicher Teil dieser Reserven in kurzfristigen US-Schatzanweisungen (T-Bills) gehalten. Dies wird als Stabilitätsgarantie angepriesen: Vermögenswerte werden wie Bargeld behandelt und generieren eine solide Rendite.

Experten weisen jedoch auf eine zentrale Schwachstelle dieses Systems hin. Reserven sind nur dann nützlich, wenn sie sofort verfügbar sind. In einem stabilen Markt lassen sich Schatzanweisungen problemlos verkaufen oder bis zu ihrer Fälligkeit abwarten. Die Kryptowährungsbranche unterliegt jedoch extremen Schwankungen, sodass sich die Lage innerhalb von Minuten ändern kann.

Die Mechanismen einer plötzlichen Liquiditätskrise


Die größte Bedrohung für Stablecoins ist der sogenannte „Bank Run“. Sollte es zu einer Massenpanik am Markt kommen, werden Millionen von Nutzern gleichzeitig versuchen, USDT und USDC in US-Dollar umzutauschen. Emittenten stehen dann vor folgenden Herausforderungen:

1. Zeitverzögerung des traditionellen Bankensystems. Kryptowährungen werden rund um die Uhr gehandelt. Der Verkauf von Staatsanleihen und Interbankenüberweisungen sind an die Geschäftszeiten der US-Notenbank (Federal Reserve) gebunden.

2. Das Problem des Markt-Slippage. Der Versuch, innerhalb weniger Stunden Staatsanleihen im Wert von mehreren zehn Milliarden Dollar zu verkaufen, führt unweigerlich zu einem drastischen Wertverfall. Emittenten verzeichnen enorme Verluste, was ihre Zahlungsfähigkeit weiter gefährdet.

3. Abhängigkeit von Depotbanken. Das Geld befindet sich nicht in den Büros von Tether oder Circle. Es ist auf Konten von Drittfinanzinstituten gesperrt, die selbst zu Schwachstellen in der Kette werden könnten.

Warum uns das Beispiel der Silicon Valley Bank nichts gelehrt hat


Die Geschichte der Finanzmärkte verläuft zyklisch. Der Zusammenbruch der Silicon Valley Bank (SVB) hat deutlich gezeigt, wie hochwertige und zuverlässige Anleihen zu einer Belastung werden können, wenn eine Bank dringend Bargeld benötigt, um Einleger auszuzahlen. Circle hatte bereits Milliarden von Dollar verloren, die vorübergehend bei der SVB feststeckten, was zu einer kurzfristigen Entkopplung des USDC vom Dollar führte. Eine Wiederholung dieses Szenarios auf einer tieferen systemischen Ebene ist nur eine Frage der Zeit.

Meinung der Redaktion


Investoren müssen sich die gefährliche Angewohnheit abgewöhnen, Stablecoins als vollwertiges Äquivalent des Fiat-Dollars zu behandeln. Tether und Circle haben sich faktisch zu unregulierten Schattenbanken entwickelt. Sie nehmen das Geld der Nutzer, kaufen lukrative Staatsanleihen und streichen die gesamten Zinserträge ein, sodass die Kunden lediglich digitale Quittungen erhalten.

Schatzanweisungen bieten zwar Sicherheit gegen einen Zahlungsausfall des Emittenten (der US-Regierung), sind aber physisch nicht in der Lage, vor einer systemischen Liquiditätskrise innerhalb der Kryptoindustrie selbst zu schützen. Solange die Auszahlungsarchitektur für Stablecoins eng mit dem langsamen und bürokratischen US-Bankensystem verknüpft ist, bleibt das Risiko eines plötzlichen Zahlungsstopps oder einer Aufhebung der Währungsbindung (Paritätsverlust) extrem hoch. Eine umsichtige Diversifizierung des Vermögens und die Vermeidung, das gesamte Kapital in einem einzigen „digitalen Dollar“ zu halten, sind die einzigen Möglichkeiten, sich vor einem potenziellen Sturm zu schützen. Daher ist das Redaktionsteam von Rao Cash der Ansicht, dass es für die Vermögenssicherheit besser ist, Gelder in mehreren verschiedenen Währungen zu halten, anstatt nur in einer. Dies schützt Sie und reduziert das Risiko zukünftiger Verluste.
Wichtiger Hinweis: Das bereitgestellte Material dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Anlageberatung dar. Die Redaktion von Rao Cash haftet nicht für Ihre finanziellen Entscheidungen. Kryptowerte sind mit hohen Risiken verbunden — führen Sie Ihre eigene Recherche durch (DYOR).

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