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Senator Lummis: Die „dünnen“ Konten der Fed könnten die Operation Chokepoint 2.0 beenden

Senator Lummis: Die „dünnen“ Konten der Fed könnten die Operation Chokepoint 2.0 beenden

Im amerikanischen Finanzsektor zeichnet sich ein bedeutender Wandel ab, der die Kryptoindustrie grundlegend verändern könnte. Die Senatorin von Wyoming, Cynthia Lummis, hat ihre starke Unterstützung für die Initiative von Christopher Waller, dem Gouverneur der Federal Reserve, zum Ausdruck gebracht. Sie ist überzeugt, dass die Einführung sogenannter „dünner“ Masterkonten die Praxis des erzwungenen Bankausschlusses stoppen und die umstrittene Operation Chokepoint 2.0 beenden könnte.

Christopher Wallers innovativer Ansatz



Christopher Waller kündigte die Idee einer Reform des Zugangs zu den Ressourcen der Federal Reserve im Oktober 2025 auf der Payments Innovation Conference an. Der Vorschlag sieht die Schaffung einer speziellen Kontokategorie für Fintech-Startups und Krypto-Unternehmen vor, darunter auch Banken, die sich ausschließlich auf Zahlungen spezialisiert haben.

Diese „dünnen“ Konten wären vergleichbar mit Masterkonten bei traditionellen Geschäftsbanken, würden aber bestimmten Beschränkungen unterliegen. Dieser Schritt würde es innovativen Unternehmen ermöglichen, direkt mit der Zahlungsinfrastruktur der Federal Reserve zu interagieren und so Intermediäre wie große Geschäftsbanken zu umgehen, die den Kryptosektor häufig blockieren.

Das Ende einer Ära der Finanzrepression



Cynthia Lummis ist überzeugt, dass Wallers Initiative nicht nur ein technisches Update, sondern ein wirkungsvolles politisches und wirtschaftliches Instrument darstellt.

>>> „Das schlanke Masterkonto-System beendet die Operation Chokepoint 2.0 und ebnet den Weg für echte Innovationen im Zahlungsverkehr. Schnellere Transaktionen, niedrigere Kosten und verbesserte Sicherheit – so gestalten wir eine verantwortungsvolle Zukunft des Finanzwesens“, betonte die Senatorin.<<<<<

Die Operation Chokepoint 2.0, die mittlerweile als Synonym für das koordinierte Vorgehen der Regulierungsbehörden gegen Krypto-Unternehmen gilt, hat der Branche schweren Schaden zugefügt. Laut Investor Marc Andreessen verloren über 30 prominente Tech-Unternehmer aufgrund dieser unausgesprochenen Politik plötzlich den Zugang zu Bankdienstleistungen.

Widersprüche zwischen Regierungsverordnungen und Realität



Trotz des Optimismus der Legislative bleibt die Lage vor Ort angespannt. Im August 2025 unterzeichnete Präsident Donald Trump eine Exekutivanordnung, die Banken ausdrücklich untersagte, Kunden ohne zwingende Rechtsgrundlage den Zugang zu Dienstleistungen zu verweigern. Aufsichtsbehörden wie die FDIC wurden beauftragt, Fälle von Kundenentzug aufzudecken und verantwortliche Institute zu bestrafen.

Dennoch sehen sich Vertreter der Web3-Branche weiterhin mit Blockaden konfrontiert. Im November 2025 berichtete Jack Mallers, Leiter des Bitcoin-Dienstes Strike, dass JPMorgan seine Konten ohne Angabe von Gründen geschlossen hatte. Ein ähnliches Schicksal ereilte im Dezember die Startups BlindPay und Kontigo – die Bank fror ihre Konten ein und begründete dies mit dem Verdacht auf Verbindungen zu sanktionierten Ländern.

Ein neuer Meilenstein in der US-Regulierungspolitik



Christopher Wallers Vorschlag und seine Unterstützung im Senat signalisieren einen grundlegenden Wandel in der Haltung der Regierung gegenüber digitalen Vermögenswerten. Beamte erkennen zunehmend an, dass Krypto-Unternehmen und moderne Fintech-Zahlungslösungen keine Bedrohung, sondern eine notwendige Modernisierung eines veralteten Finanzsystems darstellen.
Sollte die Initiative für schlanke Masterkonten umgesetzt werden, würde sie Krypto-Startups institutionelle Unabhängigkeit verleihen und sie vor willkürlichen Eingriffen großer Privatbanken schützen. Damit würde die Grundlage für eine transparente und sichere Entwicklung der digitalen Wirtschaft geschaffen.
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